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Und obwohl die Nachrichtenwelt uns vorgaukeln möchte, wir hätten statt des Hasen in das Jahr des Leoparden gerutscht, die Wahrheit kommt durch die Nachrichten trotzdem ans Licht. Das neue Jahr wird je nach Land und Laune als das Jahr des Hasen, des Kaninchens, der Katze bezeichnet, liebenswerte Tiere, die Ruhe und Besonnenheit symbolisieren. Ich wünsche allen meinen FollowerInnen Durchhaltevermögen, Optimismus und Vernunft. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Jahr überleben und ganz nebenbei die Welt ein wenig lebenswerter gestalten.


Novaya Gazeta Europe in der taz

Die Novaya Gazeta ist Russlands älteste unabhängige Publikation. Nach Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine wurde sie verboten. Das Team der Novaya Gazeta Europe hat das Land verlassen, um ihre Arbeit fortsetzen zu können und denjenigen eine Stimme zu geben, die die Invasion niemals akzeptieren werden. In diesem Dossier veröffentlicht die taz Texte russischer Jour­na­lis­t:in­nen über das erste Kriegsjahr und seine Folgen für die Welt und für Russland, über die Veränderungen in der russischen Bevölkerung, wofür das Adjektiv „russisch“ heute und in Zukunft steht, und berichten über Menschen, die Widerstand leisten. Die Texte sind auf Initiative der taz Panter Stiftung entstanden und geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

https://taz.de/Novaya-Gazeta-Europe-in-der-taz/!t5909807/

Berlin wirkt wie ein Friedenspflaster auf dem überhitzten Gemüt der Menschheit, allein auf unserer Straße können die Vertreter unterschiedlichsten Völker friedlich neben- und miteinander koexistieren, die in ihrer Heimat Kriege gegeneinander führen: Inder und Pakistanis, Türken und Kurden, Juden und Araber, Russen und Ukrainer. Warum können sie es in Berlin und anderswo nicht? Ist diese Stadt einer Art Friedenselixier, das alles Geschehene vergessen lässt und jedem die Möglichkeit bietet, das Leben neu anzufangen? So soll die Stadt der Zukunft aussehen: hundert Blumen blühen, ohne einander das Wasser abzugraben und sämtliche Kulturen können sich gegenseitig bereichern. Das gleiche gilt in Sachen Geschlechtergerechtigkeit, auch hier kann Berlin enormen Fortschritt nachweisen.  Die deutsche Hauptstadt war schon immer genderneutral, die meisten durch die Stadt torkelnden Gestalten passen überhaupt nicht in gängige Genderklischees, besonders im Winter, wenn draußen kalt und regnerisch ist, sehen die meisten EinwohnerInnen wie formlose Pakete aus, eingerollt in unzählige, nicht definierbare Kleidungsstücke. Meine Mutter, die noch immer in Sachen Genderkontrolle die simple Optik des vorigen Jahrhunderts benutzt und permanent alle Personen, die ihr im Supermarkt, im Cafe oder auf der Straße begegnen in zwei sozialkonstruierten Identitäten „Mann“ oder „Frau“ einzuordnen versucht, tippt ständig daneben. Ich weiß, dass in der Parkgarage am Hauptbahnhof die Frauenparkplätze immer leer sind, niemand will sich auf eine Identität festlegen. Gäbe es extra ausgeschilderte Männerparkplätze in der Garage, würden auch sie leer stehen. Die BerlinerInnen lassen sich eben nicht in vorgefertigte Schubladen stecken. Auch die Politik in der Stadt ist menschenfreundlich und lebensbejahend, die wichtigsten Ereignisse des Jahres werden in der Regel wiederholt, damit sie niemand vermiest, wie die Berliner Wahl vom letzten Jahr. Sie soll im Frühjahr noch einmal stattfinden. Dahinter steckt die Sorge um die BürgerInnen, die es möglicherweise letztes Jahr verschlafen, verpasst, oder nicht bemerkt haben, das gewählt wurde. Vielleicht hatten sie mehr Zeit gebraucht, um sich eine Meinung zum politischen Geschehen in der Stadt zu bilden. Diese Zeit wird ihnen vom politischen Personal gegönnt. Neulich habe ich in der Zeitung gelesen, auch die Silvesternacht soll pünktlich zum 1. Mai wiederholt werden, weil viele Berliner es in einer Nacht nicht geschafft haben, alle ihre Feuerwerkskörper zu zünden. Dafür dürften sie bereits zu Ostern damit beginnen, auf die Osterhasen zu ballern.


In jedem Land sehen die Tauben anders aus


Die künstliche Intelligenz in meinem Computer hat beschlossen, im neuen Jahr meine Verdummung zu beschleunigen. Sie verweigert mir den Zugang zu den wahren Nachrichten. Das Weltgeschehen, das Google für mich kreiert, besteht aus einer Mischung von totem Papst, kaputten deutschen Panzern und Boris Becker in Afrika.

Das Ganze wird mir unter der Überschrift empfohlen „Deine Nachrichten, zusammengestellt aufgrund Deiner Interessen, früheren Aktivitäten und Käufen“. Nach welchen Aktivitäten die Weltnachrichten für mich ausgesucht werden habe ich noch immer nicht kopiert. Ich kaufe selten online, letztes Jahr waren es einmal Kopfhörer, ein Katzenkalender und ein ausklappbarer Gehstock für Mama, weil sie ihren Stock beim Einkaufen im Supermarkt an der Kasse vergessen und erst am nächsten Tag  bemerkt hat, dass sie ohne Stock läuft. Welche Verbindung haben diese Produkte mit meinen Nachrichten?


Das neue Jahr scheint die Fortsetzung des alten zu sein, als wäre das alte in Verlängerung gegangen. Es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht zum 11 Meter schießen kommt. Die neuen Probleme sind die alten, der Klimawandel, der Krieg und die Seuche sind alle mit uns ins neue Jahr rübergerutscht. Vor allem stellte ich fest, gute Nachrichten kommen nicht gut an.  Kaum hatte der Hauptvirologe des Landes die Pandemie für beendet erklärt, erkrankten viele in meiner Umgebung an Corona. Als hätten sie nur darauf gewartet, haben sich getestet, Masken getragen und geimpft und trotzdem nie Corona gehabt. Wenn aber der Virologe sagt, die Pandemie sei vorbei, zack waren alle positiv. Auf den Gesundheitsminister war aber Verlass. Pünktlich zum Jahreswechsel verkündete er, ein Glas am Tag ist okay und hat nicht gezeigt wie groß das Glas sein darf.  Das schlimmste an neuen Jahr was ich bis jetzt gesehen habe war das russische Fernsehprogramm, bei Mama ist das immer an. Sie hat noch immer die Hoffnung, dass da was Gescheites kommt. Ich habe ein paarmal nur kurz reingeguckt.

Der Präsident mit verkleideten Pseudo-Soldaten im Hintergrund erklärte dem Westen den Krieg, rechtfertigte den Krieg damit,    

die Bürger hätten alle sowieso irgendwann sterben müssen, dann besser früher als später. Warum früher sterben besser sein soll, hat er nicht gesagt. 1% der Wehrpflichtigen wurde bereits verheizt. Es gab soziale Werbung, die zeigen sollte, wie wenig 1%  ist. „1% von einer Schokoladentafel“ „1% von einer Kerze“ „1% weniger Wasser in einem Glas macht es nicht weniger voll,“ lautete der Slogan.

Außerdem wurde das alte Genderklischee aufgerollt, ein richtiger Mann kann nicht auf taub machen, wenn die Heimat ruft. Er muss mit der Waffe in der Hand zu Stelle sein und die Befehle nicht hinterfragen. Im Januar so munkelt man, wird der zweite Prozent losmarschieren müssen. Den Rest der Zeit tanzen und singen die Russen im Fernsehen auf allen Kanälen. Die Sendungen heißen:

„Die Zeit wird es zeigen“

„Lass sie reden“

„Wer hat was dagegen?“

„Das Wunderfeld“

„Der Teufelsaustreiber“

„Das russische DNA“

„Gemeinsam singen in der Küche mit dem ganzen Land“

Und „Du bist super!“


Das verbreitete Klischee, die Russen würden den Schnee mögen, stimmt nicht wirklich. In meinem Freundeskreis kann niemand den Schnee leiden. Meine Frau nennt den Schnee einen „Faschismus der Natur“ sie geht gar nicht aus dem Haus, wenn draußen alles weiß ist. Ihre Kindheit und Jugend hat sie auf Sachalin verbracht, einer Insel zwischen Japan und Sibirien, wo ihre Eltern als Geologen arbeiteten. Das Meer dort war fast das ganze Jahr zugefroren, das Eis fing erst in Juni an zu schmelzen, nur  zwei Monate lang konnten die Schiffe alles Notwendige für die Geologen und ihre Familien auf die Insel bringen. In September endete der  Schiffsverkehr, sie haben es nie geschafft, die dortigen Geschäfte mit Waren voll zu bekommen. Alle auf der Insel lebenden Geologen, auch die Eltern meiner Frau, verdienten gutes Geld, sie bekamen das doppelte Gehalt plus Schlechtwetterzulage plus Gefahrenzulage, es fanden nämlich regelmäßig Erdbeben auf der Insel statt. Sie konnten sich zu den reichsten Bürgern der Sowjetunion zählen. Doch sie konnten dieses Geld nicht ausgeben, wegen der kurzen Navigationszeit gab es auf der Insel so gut wie nichts zu kaufen. Das Einzige, was es im Überfluß und für umsonst gab, war Schnee, er fiel vom Himmel jeden Tag einfach so. Als Kind musste meine Frau zur Schule durch eine Art Eistunnel gehen, die Schneeberge waren zu hoch, um ihn mit dem Bagger beiseite zu räumen. Die Schüler schafften es in der Pause, zwischen zwei Unterrichtsstunden Schneemänner und Schneefrauen in Menschengröße zu bauen, die Mädchen bauten sich Schneepuppen, die Jungs bauten Schneeburgen gebaut und veranstalteten Schneeballschlachten. Die Fußgänger begrüßten sich auf der Insel nicht mit „Hallo“ oder „Guten Morgen“ sondern sagten:  „Pass auf, Nase“ oder „Vorsicht Wangen“. Es passierte auf Sachalin schnell, dass einem Gesichtspartien einfroren, ohne dass man es merkte. Doch von außen sah man sofort, wenn jemand eine schneeweiße Nase hatte. Auf diese Weise angesprochenen, blieben die Leute in der Regel stehen und rieben sich mit Schnee die verfrorenen Stellen im Gesicht ein. Alle Erinnerungen meiner Frau an ihre Kindheit haben mit Schnee zu tun, das Kindertanzkollektiv, in dem sie als Siebenjährige tanzen lernte, hieß „Schneeflöckchen“, das Restaurant in dem die Familie ihre Feste feierte hieß „Der Eisbär“ und das Cafe gegenüber hieß „Frost“, sie hatten dort allerdings sehr gutes Eis zu bieten. Ich glaube jedes Kind hat einen Alptraum aus der Kindheit, den es sein Leben lang mit sich schleppt. Bei meiner Frau hat der natürlich mit Schnee zu tun. Im Weihnachtsmärchen in der Schule am Ende des Jahres spielte meine Frau, damals noch ein Kind, einen Fuchs. Der Fuchs war eine Nebenrolle, fast ohne Text. Es ging um eine Interessenkollision, der böse Wolf versuchte den guten Kindern die Geschenke zu klauen, die unter dem Tannenbaum lagen. Der Fuchs war nur des Wolfes Mitläufer, der dem bösen Wolf hinterher lief und nur einen Satz sagte: „ Haha, unser Sieg ist unvermeidlich“. Der böse Wolf wurde vom Kind Alexander gespielt, dem größten und dicksten Kind in der Klasse. Das Kind Alexander wog schon damals mehr als die Klassenlehrerin und war zwei Köpfe größer als seine Mitschüler. Die guten Kinder in der Inszenierung, die den Tannenbaum bewachen sollten, machten sich Sorgen, ob sie gegen das Kind Alexander als Wolf auf der Bühne erfolgreich bestehen konnten. Deswegen beschlossen sie, dem Wolf  vorsorglich den Garaus zu machen, noch vor seinem Auftritt, hinter der Bühne.

Sie haben ihn hinterhältig von hinten überfallen, durch die Hintertür gezerrt, in eine Schneegrube geworfen und die Tür verschlossen. Der Fuchs versuchte vergeblich, den Wolf aus dem Schnee zu ziehen, er war zu schwer. Also musste der Fuchs alleine den bösen Part übernehmen. Als im entscheidenden Moment der Vorhang aufging, war der Wolf nicht da, nur der kleine Fuchs wuselte mit schneeweißen Fingern unter dem Baum, zitterte und wiederholte mit knisternder Stimme: „Unser Sieg ist unvermeidlich“. Alle Eltern und Lehrer im Saal lachten. Ihr Abitur feierte meine Frau Ende Juni am Ufer des zugefrorenen Meeres. Gleich danach verließ sie die Insel und wollte nie wieder im Leben Schnee sehen. Desungeachtet bekommt sie jedes Jahr zur Weihnachtszeit schneeweiße Finger. In der letzten Zeit haben wir dank des Klimawandels kaum Schnee in Berlin gehabt. Durch unsere sozialistische Erziehung geprägt feiern wir Weihnachten nicht wirklich. Wir verstehen diesen Spaß nicht. Dafür aber Sylvester, und das richtig groß, mit Tannenbaum, Väterchen Frost und vielen Gästen, die alle beschenkt werden. Leider werden die Tannen in Berlin vollkommen intolerant nur bis zum 24.12. verkauft, sind also meistens ausverkauft, wenn wir einen Baum brauchen. Das macht uns aber nichts aus. Die Berliner schmeißen ihre Tannen nämlich nach ein paar Tagen aus dem Fenster. Wahre Prachtexemplare liegen einfach so auf der Straße. Am letzten Tag des Jahres tragen wir den schönsten und größten Baum, den wir finden können, in unsere Wohnung, schmücken ihn liebevoll und legen einen großen Sack mit Geschenken unter die Tanne. Kurz vor Mitternacht wird das alte Jahr würdig mit Wodka verabschiedet und gleich danach das neue mit Champagner begrüßt. Manchmal dauert der Jahreswechsel bei uns länger als geplant. Wenn sich die Kinder an die Silvesterabende erinnern, fragen sie sich oft, was wir eigentlich gemacht haben in der langen Nacht vom 31. Dezember bis zum 3. Januar. Der Baum steht noch gut zwei Wochen in der Wohnung und das Katzenklo leuchtet wie Las Vegas, weil die Katzen das aufgefressene Lametta auskacken.


Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

https://www.volksbuehne.berlin/#/de/veranstaltungen/weihnachten-auf-ukrainisch-mit-wladimir-kaminer

Der alte Fuchs wird langsam grau. Mit gemischtem Gefühl schauen wir dem Jahr mit drei Zweien hinterher, mit Freude, dass es vorbei ist und mit der Angst vor dem, was darauffolgt. Um den alten Fuchs würdig zu verabschieden lese ich am 21.12. im Haus Leipzig in Leipzig

und am 24.12. in der Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz.  Hier liegt auch eine Tanzlustbarkeit vor.


Ich verstehe nichts vom Fußball, das möchte ich von vorneherein sagen. In meiner Jugend in Moskau habe ich Eishockey gespielt, gerudert und geschwommen. Aber für Fußball war es draußen die meiste Zeit doch zu kalt und nass. Wir hatten einen kurzen Sommer, es regnete oft. Der Regen verwandelte jede zum Fußballspielen gewählte Fläche schnell in Matsch. Dafür bin ich in Berlin in ein Haus neben einem Stadion gezogen, wo ständig gespielt wird, jede Woche ziehen Fußballfans an meinen Fenstern vorbei, allein auf unserer Straße gibt es drei Sport-Bars, wo freundliche Menschen mit großen Bieren auf großen Bildschirmen kleinen laufenden Figuren in bunten T-Shirts auf einem grünen Hintergrund beim Hin- und Herlaufen zugucken. Das sind meine Lieblingskneipen geworden.

Dort habe ich den Fußball kennengelernt. Nachdem die deutsche Elf ihren kurzen Aufenthalt in Katar ruhmlos zu Ende gebracht hatte, hat sich die Anzahl der Sportbarbesucher nur unwesentlich verkleinert. Sie haben jetzt alle bloß eine neue Fußballidentität. Die meisten sind für Marokko, wer hätte das gedacht. Gleichzeitig ging die Aufarbeitung der Niederlage weiter. Wer hat die Schuld, wer trägt die Verantwortung? Die Sportbargesellschaft war geteilter Meinung.

Für die einen war es der Trainer, der die Mannschaft falsch aufstellte, für die anderen die Spieler selbst, allesamt hochnäsige abgehobene Millionäre, die keine Lust mehr haben, sich zu verausgaben. Die Dritten gaben dem DFB und dem Wüstenemirat Katar an der Niederlage der Deutschen die Schuld, das ungewöhnliche Klima und die schlechte Organisation der Reise haben unsere Spieler auf dem Feld ausgebremst. Die Sexisten gaben LGBTq die Schuld an der Niederlage. Hätten unsere Spieler sich bloß nicht zu viel mit ihren One -Love Binden beschäftigt und stattdessen besser aufs Spiel konzentriert, wären sie sicher ins Achtelfinale gekommen. Die Rasisten verherrlichten die japanische Mannschaft, nur aus Japanern bestehend und ohne Allüren. Die „Fridays for Future“- Menschen behaupteten, die Niederlage wäre vorprogrammiert, eine logische Konsequenz aus dem allgemeinem Verlauf des Lebens, nicht nur die Deutschen, alle alten weißen Männer versagen nämlich auf der ganzen Linie, (außer Franzosen, die zählen aber nicht) Die Fridays - Menschen setzten auch auf Marokko als möglichen zukünftigen Weltmeister. Die alten weißen Männer in der Bar setzten auf die Kroaten. Die Verschwörungstheoretiker, die Buchstabenzähler entdeckten eine geheimnisvolle Verbindung zwischen der Anzahl der Buchstaben im Namen der Bundestrainer und den erfolgreichen WM- Spielen. Die Deutschen haben nämlich insgesamt in ihrer Geschichte vier Mal die WM gewonnen, die Trainer mit langen und mit kurzen Namen wechselten sich dabei ab. Herberger-Schön-Beckenbauer-Löw. In diesem Wechsel sahen sie das Geheimnis des deutschen Erfolgs. Nach Logik der Buchstabenzähler sollte nach Löw einer mit einem längeren Namen an der Reihe sein, stattdessen kam Flick und versaute alles.